Lichtarbeiter & Workshops & Seminare & Spiegelhalter & Autor

 


Du bist bereit für Deine schönste, erkenntnisreichste und längste Reise!? "Zu Dir selbst",
zu Deinem Bewusst-Sein, zu erkennen Wer und Was Du wirklich bist.
Dann bist Du deswegen zu mir geführt worden, von Deinem höherem selbst.
Gemeinsam treffen Du und ich Deine "Reisevorbereitungen".
Ich werde Dich auf Deiner Reise zu Dir selbst begleiten und unterstützen.




„Dein Weg hin zum Bewusst-Sein-Werden,
ist mit ständiger Wandlung und Verwandlung deiner selbst verknüpft.
Er beginnt damit im Innersten und findet die Vollendung,
in der Manifestation im außen“.






Workshop 1

"Viertätige geführte Wanderung durch den Bayerischen Wald"

Die Zielgruppe, für die diese Form des Workshops gedacht ist, und was ich mit dem Workshop erreichen möchte:

Dieser Workshop richtet sich sowohl an Menschen, die den Wunsch verspüren, ihrem wahren Selbst einen großen Schritt näher zu kommen, als auch an diejenigen unter Euch, die sich bereits mit einem bereits geweckten Bewusstsein auf ihrer „Reise zu sich selbst“ befinden.    
Du kannst diese Reise für Dich im „stillen Kämmerlein“ antreten, aber viel schöner und intensiver sind die Erfahrungen, wenn Du sie auch im Außen in Mutter Natur und gemeinsam mit Gleichgesinnten erlebst. Der Workshop bietet Dir die Möglichkeit zum Austausch mit Deinen Mitreisenden über die eigenen bereits gesammelten Erfahrungen und über alles, was Du auf der Wanderung neu erleben und entdecken wirst. Wenn das Wetter mitspielt, tun wir das sehr gerne abends an einem Lagerfeuer. Ich gehe weiter unten nicht bis ins Detail auf den Streckenverlauf der einzelnen Etappen ein, sondern gebe vorab nur eine grobe Beschreibung als Entscheidungshilfe, ob Du Dir zutraust, diese Strecke bis zum Ziel zu Fuß zu bewältigen. Immerhin werden es in diesen vier Tagen rund 110 Kilometer sein, die von der Teilnehmer-Gruppe zurückgelegt werden. Also wäge im Vorhinein ab, ob Du wirklich dazu bereit und in der Lage bist. Wir verbringen zudem die Nächte im Tarp, und die Tour findet bei jeder Witterung statt.  Es kann hier im Bayerischen Wald um diese Jahreszeit permanent regnen oder auch schon angenehme Temperaturen im zweistelligen Plusbereich haben – alles ist möglich. Lasse auch bitte diese Informationen in Deine Entscheidung für eine Teilnahme mit einfließen. Die Tour ist an manchen Abschnitten körperlich sehr anspruchsvoll. Du wirst an Deine körperlichen Grenzen kommen, eventuell auch darüber hinaus – aber nicht nur an diese, sondern auch an die in Deinem Inneren, vor allem an diese. Das Ziel der Wanderung ist es nämlich, dass Du Deine Selbstzweifel überwindest, die während des Unterwegseins aufkommen werden. Genau dafür ist diese Wanderung kreiert worden: um Deine Grenzen, die in Wahrheit in Deinem Inneren vorhanden sind, zu überwinden – und damit Dein Ego, das für all Deine Begrenzungen, Beschränkungen und Barrieren in Wirklichkeit verantwortlich ist.    
Das Überwinden Deines Egos wird Dir auf Deinem weiteren Weg zum Bewusst-Sein-Werden überaus hilfreich sein. Du wirst in jeder Hinsicht Deine Grenzen überschreiten, Deine Selbstzweifel überwinden und damit zugleich Dein Selbst-Bewusstsein stärken.    
Wenn Du nach vier Tagen Deine Ziele, das im Innen und das im Außen, erreicht hast, wirst Du auch alle Deine weiteren Ziele, die Dir bestimmt sind, erreichen. In Wahrheit findet das Unterwegsein an diesen vier Tagen im Inneren statt und ist Teil Deiner Reise zu Deinem wahren Selbst.
   
  

Die Ziele noch einmal kurz zusammengefasst:

  • Dich als wahres Selbst wieder hervortreten zu lassen.
  • Dein Selbstvertrauen zu stärken und damit Deiner Intuition zu folgen.
  • Dein Ego abzustreifen und Dich damit von Deinen Selbstzweifeln zu befreien.
  • Körper, Geist und Dich selbst (Dich als Seele) wieder zu einer Einheit zusammenzuführen.
  • Um diese Veränderungen und Transformationen auf dieser Wanderung in Gang zu setzen oder gegebenfalls fortzuführen.
  • Um das eine oder andere tief ins Unbewusstsein verdrängte noch nicht verarbeitete Erlebnis/se wieder in dein Bewusstsein hervorzuholen.

 

Der Streckenverlauf:

1. Tag / Neukirchen b. Hl. Blut- Bad Kötzting

Unser gemeinsames Unterwegsein findet seinen Anfang in Neukirchen b. Hl. Blut. Von dort führt uns der Weg über den Hohen Bogen (950 HM) zu unserem ersten Tagesziel nach Bad Kötzting, wo wir auch unser Lager für die Nacht außerhalb der Ortschaft aufschlagen werden. Der Weg zum Hohen Bogen ist  körperlich zum Teil recht anspruchsvoll und wird ca. zweieinhalb bis drei Stunden in Anspruch nehmen. Am Gipfel findet sich ein gemütliches Gasthaus, das die Möglichkeit zur Einkehr und damit zu einer Pause bietet. Je nach Witterung kann dort nasse Kleidung getrocknet und gegebenenfalls auch gegen trockene gewechselt werden. Die Preise für Essen und Trinken sind erschwinglich. Die Strecke, die wir an diesem ersten Tag zurücklegen, beträgt ca. 20 Kilometer und ist selbst für Anfänger trotz des zum Teil steilen Weges zum Hohen Bogen zu bewältigen. Die Wegbeschaffenheit während der gesamten Wanderung besteht überwiegend aus Wald-, Wurzel- und Forstwegen.

 2. Tag / Bad Kötzting – Stallwang

Von Bad Kötzting aus geht es, nachdem wir uns dort mit einem Frühstück gestärkt haben und jeder seine Wasservorräte ergänzt hat, weiter zu unserem Tagesziel hinauf zum Gallner Berg (750 HM) nach Stallwang. Die Aussicht, die man von dort oben hat, ist herrlich. Der Gallner wird für diese Nacht dann unseren Lagerplatz bieten, und je nach Witterung haben auch die Möglichkeit, dort ein Lagerfeuer zu machen. Auch auf dieser Strecke sind wir wie schon am Vortag sehr viel im Wald unterwegs; hier gibt es auch immer wieder Anstiege, die anspruchsvoll und dennoch zu bewältigen sind. Wir durchqueren dabei auch immer wieder kleine Ortschaften, die die Möglichkeit bieten, Proviant für das Abendessen zu organisieren und unsere Wasserflaschen wieder zu befüllen. Die Strecke, die wir dann am Ende des Tages zurückgelegt haben, beträgt rund 30 Kilometer, also einige mehr als am Vortag.  
 

3. Tag / Stallwang – Wörth an der Donau

Nachdem wir unser Lager am Gallner Berg abgeschlagen haben, geht es hinunter Richtung Stallwang. Am Stubenhof besteht für uns die Möglichkeit, bei einer sehr netten und hilfsbereiten Familie unsere Wasserflaschen auffüllen zu lassen. Im Ort selbst gibt es eine Bäckerei, die zum Frühstücken einlädt, bevor wir uns auf den Weg nach Wörth an der Donau aufmachen, der uns hoch zum Pilgramsberg (620 HM) führt. Nur so viel sei an dieser Stelle preisgegeben: Der Weg nach dort oben hat es in sich und wird uns einiges abverlangen. Hier kann es passieren, dass für manch einen von Euch die körperlichen Grenzen erreicht werden. Ich selbst habe jeden einzelnen Meter nach oben in meiner Erinnerung abgespeichert. Aber der Ausblick von dort ist einfach nur wow! Es befindet sich eine sehr saubere Besuchertoilette unterhalb des Friedhofes, die die Gelegenheit zur Morgentoilette bietet. Von dort wandern wir weiter nach Wörth, auch hier gibt es, bevor wir unseren Lagerplatz für die Nacht ansteuern, die Gelegenheit zu einer warmen Mahlzeit. Unsere dabei zurückgelegte Strecke am Ende dieses dritten Tages  wird ca. 30 Kilometer betragen. Hier im Ort werden wir schon den Proviant für den folgenden Tag einkaufen, da wir unser Nachtlager außerhalb von Wörth aufschlagen werden. Ansonsten müssten wir am nächsten Morgen zurückkehren, um dies zu tun. Das möchte ich jedoch vermeiden, weil der Weg nach Regensburg von uns gleich nach Wörth noch einmal einen steilen Aufstieg abverlangt.

 4. Tag / Wörth an der Donau – Regensburg

Vor uns liegen an diesem letzten Tag der Wanderung: 30 Kilometer bis nach Regensburg, unserem Ziel im Außen. Die Strecke führt überwiegend durch den Wald, immer häufiger durch Ortschaften und an einer Sehenswürdigkeit vorbei, der Walhalla oberhalb von Donaustauf. Ein geeigneter Platz zum Rasten, bevor es dann weiter nach Regensburg geht.

 

Empfohlene Ausrüstung und Erläuterungen dazu:

Vorab: Lasse Dich von der Länge der Liste und der Menge der mitzunehmenden Sachen nicht abschrecken. Die lassen sich alle in Deinem Rucksack verstauen bzw. daran anbringen. Auch das Gewicht von max. 10 kg ist erträglich; es wird Dir von Tag zu Tag während unseres Unterwegsseins außerdem immer leichter vorkommen. Dennoch gilt: Je leichter, umso besser.

  • Ein Rucksack mit 60 Liter Volumen ist völlig ausreichend, aber kleiner sollte er nicht sein. Achte darauf, dass die Träger breit und gut gepolstert sind. In der Regel findet auch dein Schlafsack und je nach Modell und Größe ebenso deine Isomatte darin Platz. Jeder Teilnehmer wird im Wechsel ein Tarp und eine Bodenplane zusätzlich mittragen. Damit erhöht sich für jeden von uns das Gewicht zu den mitgeführten persönlichen Sachen an zwei Tagen der Wanderung um ca. 1 kg. Achte beim Kauf darauf das ein Raincover enthalten ist.
  • Die Wahl der Wanderschuhe ist sehr wichtig. Ich empfehle Wanderstiefel, die über die Knöchel reichen und so die Bänder am Knöchel schützen. Wir werden bei dieser Wanderung sehr viel auf Wald- und Wurzelwegen unterwegs sein. Wanderstiefel haben gegenüber Halbschuhen zudem den Vorteil, dass die Füße bei Regen länger trocken bleiben. Bei neuen Stiefeln ein kleiner Tipp von mir: Trage diese bei jeder sich bietenden Gelegenheit schon mal ein (zu Hause, zum Einkaufen usw.). Damit passt Du sie bereits Deinen Füßen an und es bleibt Dir später die ein oder andere Blase erspart.

  • Dein Schlafsack sollte eine Komforttemperatur bis minus 13 Grad haben (was nicht bedeuten soll, dass es hier um diese Jahreszeit noch Minusgrade hat), da die Tarps an den Fußenden offen bleiben. Von der Größe her sollte Dein Schlafsack so bemessen sein, dass Du Dich darin auch noch bewegen kannst. Zudem biete ich diesen Workshop auch in der kalten Jahreszeit an.

  • Einen Biwaksack für den Schlafsack. Das ist eine regendichte Hülle, die den Schlafsack in der Nacht vor Regen und Feuchtigkeit von außen schützt. Da freies Zelten bei uns in Deutschland generell verboten ist, werden wir die Nächte in Tarps verbringen. Das sind Zeltbahnen, die mit entsprechender Technik zu einem Zelt, das an einer Seite eine Öffnung hat, gespannt werden. Dann gilt dies nämlich laut Gesetzgeber nicht als Zelten, da es kein geschlossener Raum ist. Ein Zelt hingegen gilt schon als solcher. Die Tarps werden wir mit einer wasserdichter Plane auslegen und darunter mit Laub und frischen Tannenschweigen, die wir vom Boden aufsammeln, polstern. Daher auch der Biwaksack.

  • Als Isomatte empfiehlt sich eine selbst aufblasbare. Die Länge richtet sich nach Deiner Körpergröße. Ich selbst verwende eine, die noch in ein Handschuhfach passt, gerade mal 700 Gramm wiegt und sich trotzdem bis zu acht Zentimeter dick aufblasen lässt.

  • Ein kleines aufblasbares Kopfkissen. Es wiegt nicht viel (ca. 50 Gramm) und nimmt wenig Platz im Rucksack ein.

  • Zur Oberbekleidung: Wanderhosen und -hemden (Blusen) lang, eine Allwetterjacke oder eine gefütterte Softshell-Jacke. Jeweils eine Hose und ein Hemd zum Wechseln.

  • Die Unterbekleidung: Leggins, etwas dickere Strumpfhosen oder – dazu tendiere ich – geeignete Thermounterwäsche für die Nacht. Bei den Strümpfen achte darauf, dass diese außen aus Wolle und innen aus Frottee sind, damit sie Deine Füße schön warm und vor allem trocken halten. Diese Kleidungsstücke gilt es selbstverständlich nur mitzuführen während der kalten Jahreszeit (Herbst und Winter).

  • Zur Wahl Deiner Kopfbedeckung: nicht zu dick, aber windundurchlässig.

  • Leichte Handschuhe

  • Zwei Trinkflaschen mit einem Fassungsvermögen von je 1Liter. Auch hier gilt: je leichter, umso besser.

  • Eine Tasse aus Emaille. Warum aus diesem Material? Weil sich so eine Tasse bedenkenlos in die Glut des Feuers stellen lässt und Du Dir abends am Lagerfeuer noch einen wärmenden Tee oder Kaffee (Instantpulver) zubereiten kannst. Umwickele den Henkel vorab schon mit Paracord oder Mullbinde. Denn der Henkel wird sehr heiß – Verbrennungsgefahr!

  • Ein Wanderbesteck (gibt es in vielen Ausführungen). Ein herkömmliches Essbesteck tut es selbstverständlich ebenso.

  • Ein Taschenmesser

  • Etwas Schokolade, diese kann in bestimmten Situationen wahre Wunder bewirken.

  • Wenn Du Medikamente nimmst, vergiss diese auf keinen Fall!

  • Hygieneartikel: nur das Nötigste (Du wirst für jedes Gramm Gewicht, das Du nicht mittragen musst, sehr dankbar sein). Zahnbürste und Zahnpasta, etwas Duschbad oder Flüssigseife. Abgefüllt in eine kleine Kunststoffflasche (diese sind in jeder Drogerie erhältlich). Ein kleines Handtuch. Hier gibt es in Outdoorläden oder Amazon für wenig Geld eigens für das Unterwegsein im Freien solche, die sehr gut abtrocknen und gleichzeitig selbst wieder schnell trocken sind. Eine halbe Rolle Toilettenpapier ist ausreichend und lässt sich zudem so noch platzsparend zusammendrücken.

  • Wiederverschließbare Plastikbeutel oder Müllbeutel sind Gold wert, um z. B. Deine Wechselkleidung trocken zu halten. Ich habe bei meinen Trails immer eine Rolle (geringes Eigengewicht) davon und auch kleinere Frühstücksbeutel dabei.

  • Ein Paar Wanderstöcke. Gerade bergauf sind diese eine große Hilfe.

  • Eine Regenhose und eine Regenjacke

  • Einige Wäscheklammern. Da wir die Tarps mit Leinen zwischen zwei Bäumen spannen, bieten diese sich als Wäscheleinen an.

  • Reisetagebuch und Stift

  • Eine Taschenlampe

  • Anti-Zecken- und Mückenmittel

  • Sonnenschutzmittel

  • Ein kleines, selbst aufblasbares Sitzkissen, um nicht direkt auf der eventuell kalten und feuchten Erde zu sitzen – dieses Kissen ist aber kein unbedingtes Muss.

  • Blasenpflaster und Leukoplast zum zusätzlichen Fixieren

  • Die Fußnägel so kurz wie möglich schneiden, denn dies erspart einige Schmerzen vor allem beim Bergabgehen.

  • Tarps (für zwei Personen) und Bodenplanen werden von mir bereitgestellt. 

Die Kosten für die Anschaffung der Ausrüstung sind schon umfassend, wer aber einmal damit begonnen hat mit dieser Form des Unterwegsseins, wird dies auch fortführen und mit dem Wandern weitermachen. Von daher relativieren sich die Anschaffungskosten recht bald.

Stellen sich Dir dennoch Fragen zur Ausrüstung, besteht für Dich die Möglichkeit mit mir in Kontakt zu treten.

Noch ein Hinweis: Wenn wir im Wald unterwegs sind, bitte ich die Raucher unter Euch, auf das Rauchen zu verzichten. Offenes Feuer wird es nur an den von mir festgelegten Stellen im Wald geben.

 

Oben rechts im Bild zu sehen ist das Tarp und meine Isomatte. Beide sind vom Packmaß her nicht größer und wiegen zusammen ca.1Kg.

 

Noch ein rein rechtlicher Hinweis:

Ich bin nicht haftbar für etwaige Personenschäden und Sachschäden, die von den Teilnehmern selbst verschuldet und verursacht werden. Die Teilnahme daran erfolgt mit der Kenntnisnahme dieses Hinweises und deshalb auch auf eigene Verantwortung!!!

Buchbarkeit und Termin: Ab sofort Buchbar und der Zeitpunkt ist auf Donnerstag den 06.09. bis Sonntag den 09.09.2018 festgelegt. Bitte benutze hierzu das vollständig ausgefüllte Kontaktformular (unter Kontakt).

Treffpunkt: HBF Regensburg  Zeit: Die Abfahrtzeit ist um 9:28 auf Gleis 1 und dort treffen wir uns eine halbe Stunde vor Abfahrt mit der Bahn nach Furth im Wald. Vom dortigen Bahnhof aus werden wir mit einem Großraum-Taxi bis zu unserem eigentlichen Startort Neukirchen b. Hl. Blut gebracht.

Deine Aufwendung: 280 Euro/darin sind die Kosten für Bahn und Taxi enthalten. 

Verpflegung: Selbst ist die Frau/der Mann. 

Teilnehmerzahl: 5. Auch hier tendiere ich eher zu einer kleinen Gruppe, und zwar aus verschiedenen Gründen. Einer davon: Vier Teilnehmer haben viele Fragen und die werden aufkommen. Die geringe Anzahl an Weggefährten erleichtert mir das Beantworten Eurer Fragen. 

Zurück in Regensburg: Am späten Nachmittag – in den frühen Abendstunden (wichtig für Dich, wenn Du es noch etwas weiter hast bis nach Hause).  Ich empfehle Dir noch, nach der Rückkehr ein paar Tage Urlaub oder Ferien einzuplanen. Erfahrungsgemäß sind die Nächte während der Wanderung von wenig Schlaf geprägt. Das hat verschiedene Gründe, wie z. B. das ungewohnte Schlafen im Zelt, die Geräuschkulisse im Freien, das Reflektieren und Verarbeiten der Eindrücke des Tages usw. Auch solltest Du Deinem Körper noch etwas Zeit zum Regenerieren geben – denn diese wird er brauchen.  
  

So werden unsere Lager für die Nächte draußen in Mutter Natur aussehen. Das Kopfende und die beiden Seiten werden von uns gemeinsam bei jedem Tarp mit Naturmaterialien verschlossen, um sie so wind und regendicht zu machen. Wir sind so trotz offenem Fußende dann völlig vor Regen geschützt. Das ist im übrigen ein Tarp mit einer Fläche von sechzehn Quadratmeter und alleine die Größe bietet schon ausreichend Schutz vor der Witterung. Es wird zwischen zwei Bäume gespannt. Dieser Platz ist einer von den drei Lagerplätzen (oben am Gallner Berg), an dem wir die zweite Nacht während unseres Unterwegseins verbringen werden. Hier ist auch ein Lagerfeuer möglich an dem wir alle Platz finden. Das Holz dafür findet sich zu genüge und wartet nur noch darauf, um von uns eingesammelt zu werden.

 

Das ist meine Tasse aus Emaillie bei der ich den Henkel fest mit Mullbinde umwickelt habe. Die Mullbinde habe ich zusätzlich mit wasserfestem Holzleim regelrecht getränkt, um sie so zu fixieren und vor Feuchtigkeit zu schützen. Der Henkel ist nach dem Aushärten des Leims wesentlich griffiger und so schützt das Ganze vor Verbrennungen.

 

Ich freue mich auf Deine Teilnahme und darauf, Dich persönlich kennenzulernen, und auf einen erfolgreichen Workshop.

Ganz liebe Grüße

Frank - Lichtarbeiter